Förderprogramme und Stipendien

Das Programm MuT-Mentoring und Training unterstützt berufsbegleitend Nachwuchswissenschaftlerinnen in Baden-Württemberg. Durch das Programm erhalten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit, fördernde Beziehungen zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aufzubauen, strukturelle Hindernisse zu überwinden und hochschulspezifische Kenntnisse und Erfahrungen zu gewinnen.

Förderpreise und Wissenschaftsstipendien des Zonta-Club Offenburg-Ortenau

Zonta ist ein weltweiter Zusammenschluss, der die Situation von Frauen in rechtlicher, wirtschaftlicher, politischer und beruflicher Hinsicht verbessern will.

Der Zonta Club Offenburg-Ortenau fördert Studentinnen in den tradtionell männlich dominierten MINT-Studiengängen. Die Förderung richtet sich an Studentinnen, die ein Master-Studium in folgenden Fächern absolvieren:

• Communication and Media Engineering (CME)
• Energy Conversion and Management (ECM)
• Process Engineering (MPE)
• Elektrotechnik / Informationstechnik (EIM)
• Maschinenbau / Mechanical Engineering (MME)
• Medizintechnik (MTM).

Die Anprechpartnerin für die Wissenschaftsstipendien an der Hochschule Offenburg ist die Gleichstellungsbeauftragte Sabine Burg de Sousa Ferreira. 

Sie können hier die Ausschreibungsunterlagen für das Wissenschaftsstipendium 2018 herunterladen. Die Antragsunterlagen finden Sie hier. Antragsschluss ist der 31. Oktober 2018.

Das Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst ist konzipiert für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind. Im Rahmen des Programms können Postdoktorandinnen, aber auch Promovierende, die an einer Kunst- und Musikhochschule, einer Hochschule für angewandte Wissenschaften oder an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg angestellt sind, bei ihrer Qualifizierung für eine Karriere als Hochschullehrerin über die Kofinanzierung von   Beschäftigungsverhältnissen gefördert werden. Darüber hinaus können Stipendien in Höhe von bis zu 1.200 Euro für künstlerische Entwicklungsvorhaben an Kunst- und Musikhochschulen sowie für Frauen, die außerhalb einer Hochschule beschäftigt sind und sich für eine Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften oder an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg qualifizieren möchten, über das Programm vergeben werden.

Mathilde-Planck-Lehrauftragsprogramm

Das Mathilde-Planck-Lehrauftragsprogramm des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg soll die Zahl der Professorinnen erhöhen, indem mehr Lehraufträge an Akademikerinnen vergeben werden. Über Lehraufträge lassen sich Lehrerfahrungen erwerben sowie Verbindungen zu Hochschulen knüpfen - wodurch die Berufungsvoraussetzung "Pädagogische Eignung" bei Bewerbungen um Professuren leichter nachzuweisen ist. 

Das Programm finanziert Lehraufträge, die in Baden-Württemberg von Frauen neu übernommen werden. Es wird seit jeher von der Koordinierungsstelle der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen für angewandte Wissenschaften koordiniert.

Seit seiner erstmaligen Ausschreibung im Jahr 1997 setzt die Hochschule das Programm mit seinen flankierenden Beratungsangeboten erfolgreich um. In den letzten zehn Jahren wurden 28 weibliche Lehrbeauftragte im Rahmen des Lehrauftragsprogramms gefördert.

Die Antragstellung erfolgt jeweils zum 1. März für das Sommersemester und zum 15. September für das Wintersemester über die Gleichstellungsreferentin der Hochschule Christine Parsdorfer. Informationen zu den Fördervoraussetzungen, zur Antragstellung und zum Verfahren erhalten Sie hier.


Dual Career Service

Die Hochschule Offenburg gehört zum "Dual Career Service". Zahlreiche Hochschulen und Institutionen der Region Südlicher Oberrhein haben sich zusammengeschlossen, um die Partner/-innen von neuen Beschäftigten in Führungspositionen bei der Stellensuche zu unterstützen und sie mit relevanten Ansprechpartnern zu vernetzen.

Kontakt: Dr. Ulrich Tjaden, Tel.: 0781 205-270, E-Mail: ulrich.tjaden@hs-offenburg.de

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